03
Sep 10

Commit Monitor für SVN

Der Commit Monitor ist ein kleines Tool, was ich doch inzwischen sehr mag. Warum ich es mag, ist eigentlich ganz einfach: Man wird schnell und übersichtlich über Änderungen im SVN informiert. Gerade bei langsamen oder großen SVN’s spart man sich ja ganz gern mal die Zeit für ein SVN-Update. Auch kann man damit das gesamte SVN im Blick behalten und bekommt so einen Eindruck, in welchem Branch beispielsweise gerade entwickelt wird. Nicht zuletzt lassen sich Scripte ausführen, wenn es Veränderungen im SVN oder einem Teilzweig gibt. Schön ist auch die Möglichkeit bestimmte Nutzer (z.B. man selbst) auszuschließen, so bekommt man wirklich nur die Hinweise, die man auch benötigt.


01
Sep 10

FrOSCon 2010

Am Samstag war ich in Sankt Augustin zur FrOSCon. Mein erstes Mal und ich muss sagen, es wird nicht mein letztes Mal gewesen sein. Eigentlich hatte ja naturgemäß der PHP-Track mein Interesse geweckt, aber als ich dann vor Ort war, war ich doch fast mehr in anderen Sessions. Gerade die nicht so technischen Sessions sind doch immer wieder am Spannendsten.

Begonnen habe ich dann mit einem Vortrag von Lorna Jane Mitchell. Er war wirklich kurzweilig und hat wieder mal bewiesen, dass man auch mit nur 3 Folien (“Titel”, “zur Person”, “Thanks”) viel erzählen kann. Großartig! Zugegeben, bei dem Thema waren sowieso eher die Softfacts entscheidend.

Dann habe ich mir natürlich auch die Keynote nicht entgehen lassen. Der Hörsaal war dabei sogar so voll, dass einige Zuhörer auf den Treppen Platz nehmen mussten. Und ich glaube niemand hat bereut sich diese Stunde Zeit zu nehmen. Ich zumindest habe es nicht. Es ist schon beeindruckend, wenn man durch so einen Vortrag mal einen Blick über den Tellerrand bzw. von der anderen Seite der Welt bekommt. Das erweitert doch immer wieder den eigenen Horizont.

Damit meine kleinen Open-Source-Projekte noch etwas besser laufen, habe ich mir dann noch “Gute Open-Source-Projekte bestehen aus mehr als nur Code” angesehen. Zunächst mit etwas Skepsis, hat sich das dann doch schnell gelegt. Zum Einen war den Vortrag in sich rund und hat einem schöne Tipps gegeben, zum Anderen war er aber auch gut aufbereitet und super vorgetragen. Gut zugegeben, ich mag Vorträge mit guten Bildern, welche den Inhalt unterstützen.

Ein wenig Neues habe ich dann auch noch über Softwaremetriken in PHP und Arbit gelernt. Die beiden Vorträge waren ok, hatten aber unterschweilig immer den Touch einer Werbeverantstaltung von qafoo, der Firma der Vortagenden. Aber mit irgendwas verdienen wir ja alle unser Geld. Mal lebt ja nicht nur von Luft und Liebe. :-)

Inzwischen kann man sich zahlreiche Videomitschnitte der Sessions auch von froscon.tv herunterladen.


23
Jul 10

SIM-Karte zuschneiden (Micro-SIM) für iPad und parallele Benutzung von Multi-SIM

Nach dem Kauf meines iPad, habe ich zuerst mit einer FONIC-Prepaid-SIM den Test gemacht. Welchen Test? Ich habe nach Anleitung auf MACLIFE die SIM-Karte zu einer Micro-SIM-Karte zugeschnitten und die Benutzung hat auf anhieb funktioniert. Eine Schablone zum Download gibt es hier.

Heute hatte ich meine neue Multi-SIM-Karte zu meinem iPhone-Vertrag in der Post und tat das Gleiche. Siehe da, funktioniert tadellos und die Nutzung beider SIM-Karten parallel klappt auch. Es hielt sich ja das Gerücht, dass eine parallele Nutzung der SIM-Karten nicht funktioneren würde, da insgesamt nur ein Kanal für Telefon/Daten zur Verfügung stünde. Es steht aber auf dem “Beipackzettel” explizit, dass beispielsweise während ich mit dem Notebook surfe auch noch nebenher telefonieren kann. Insgesamt also sehr gute Nachrichten für iPhone- und iPad-Besitzer.


05
Jul 10

Webinale 2010 Highlights_ Google in the Cloud

Ich habe von der Webinale 2010 ca. 20 Word-Seiten Notizen mitgebracht. Reichlich verspätet werde ich mal versuchen in loser Folge die interessantesten Inhalte in einem Blogbeitrag zusammenzufassen. Los geht’s mit Google die über die Cloud reden wollte. Natürlich ist die Cloud ganz toll. Man kann Kosten reduzieren, von Innovationen kontinuierlich partizipieren und auf Setup-Zeiten verzichten. Forrester Research sieht dabei ein Einsparungspotential von 50-70% gegenüber konventioneller IT-Infrastruktur.

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Was aber viel spannender dabei war: Google wird für uns alle die Cloud bald noch stärker in unser alltägliches Leben integrieren. Laut Petra Sonnenberg wird Google schon bald Google Wave in alle seine Plattformen (also Google Mail, Google Docs, Google Maps etc.) integrieren. Das wird spannend. Nachdem Buzz so ziemlich gefloppt ist, hatte Google sich ebenfalls entschieden Buzz stärker in Google Mail zu integrieren. Der Erfolg: Die Nutzer waren noch stärker genervt von Google Buzz. Es kommt also darauf an, die sinnvollen Wave-Features in die bisherigen Google Produkte zu integrieren.

Auch wenn es eigentlich um die Cloud ging, kommt man in einer Diskussion mit Google natürlich nicht drum herum auch über die Sicherheit von Datenspeicherung in den USA zu sprechen. Klare Ansage von Google: Natürlich unterliegen wir dem USA PATRIOT ACT und damit (vereinfacht dargestellt) haben Geheimdienste Zugriff auf persönliche Daten auf den Google-Festplatten. Wer mehr über den Patriot Act weiß als Wikipedia, darf darauf gerne in den Kommentaren nochmal eingehen. Ich werde mich damit auch nochmal beschäftigen. Echt jetzt. Ganz bald.


21
Jun 10

DroidCamp Stuttgart 2010

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06:59 Uhr, Bahnhof Mainz.

Die Reise nach Stuttgart beginnt ereignislos, wird aber mit steigender Bahnverspätung und fallenden Temperaturen interessanter.

Gemeinsam mit Carsten kämpfe ich mich gefühlte Stunden durch den Regen. Endlich an der Hochschule der Medien angekommen bemerken wir, dass wir auch einfach zwei Stationen früher hätten aussteigen können. Egal, nichts wie rein, regnet ja schließlich immer noch … die Tür ist abgeschlossen. Also laufen wir um das komplette Gebäude herum und finden endlich eine offene Tür. Erste Erkenntnis … die Hochschule der Medien ist Groß. Zweite Erkenntnis … einige Zeit später … das DroidCamp ist in einem kleinen Nebengebäude und die Wegweiser hängen natürlich nur am richtigen Weg.

Leicht nass und viel zu spät erreichen wir dann doch noch die heiligen Hallen und werden von @russenreaktor freundlich begrüßt.

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Die Sessionabstimmung hat gerade erst begonnen, ist halt ein BarCamp ;-) Schnell wird klar, dass die möglichen Themen und Slots eine zahlenmäßige Deckung aufweisen und es wird nur noch nach Interesse durchsortiert.

Noch ein kleiner Hinweis auf die kommende Blinkendroid Aktion und schon strömen alle in die Räume für ihre Session.

AndEngine – 2D OpenGL Game Engine

Nicolas Gramlich stellt in seiner Session die AndEngine vor und geht auf die Feinheiten der OpenGL Programmierung mit Android ein. Neben interessanten Sprite- und Physik-Demos gibt es Performance-Tipps und eine angeregte Diskussion. Die Engine ist seit kurzer Zeit als OpenSource Projekt verfügbar und das von Nicolas betriebene AndDev Forum bietet Informationen für alle Wissensstufen.

Die Prezi zum Vortrag findet Ihr unter http://prezi.com/zdbrib86t8_i/andengine/.

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Open Sesame – Mobile Login

Dr. Bernd Borchert stellt Open Sesame vor. Ein System zum automatisierten Login auf Websites via QR-Code. Dabei werden die Credentials auf dem Mobiltelefon gespeichert und werden nicht an den Server übermittelt. Die eigentliche Anmeldung erfolgt im Hintergrund über Webservices.

Dieses hoch interessante Projekt hat leider noch keine Implementierung in the wild, Interessierte können sich daher gerne bei Dr. Borchert melden.

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Mittagspause

Der Chef de Cuisine serviert lecker schwäbisches Mittagessen mit Maultaschen und Spätzle. Nicht sonderlich kalorienbewusst, aber gut :-)

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World Record

Wir waren dabei und haben den aktuellen Blinkendroid Weltrekord geknackt :-)

Google I/O

@frankgerhardt berichtet von der Google I/O im allgemeinen und der Google TV Keynote im speziellen. Diese konnte aufgrund von Copyright Problemen mit dem gezeigten Fernsehmaterial noch nicht im Netz zur Verfügung gestellt werden. Ein spannender Überblick der leider sehr von der persönlichen Meinung geprägt ist. Nichts desto trotz ein Thema das man im Auge behalten sollte.

Die anderen Google I/O Keynotes könnt Ihr bei YouTube anschauen.

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The cake is a lie

Schon wieder eine Pause … diesmal mit Kaffee und Mini-Muffins … lecker!

Android DB Editor & Dalvikplugin

Miroslav Simudvarac von troido stellt das selbst entwickelte, kostenlose Tool Android DB Editor vor. Hiermit können die internen Android sqlite Datenbanken auf dem lokalen Rechner bearbeitet werden.

Anschließend spricht Miroslav über das Dalvikplugin, welches die Ausführung von Java-Applets auf Android ermöglicht. Auch wenn die gezeigten Beispiele Applet-mäßig sind, ist die Technologie sicherlich in vielen Fällen anwendbar und kann Flash teilweise ersetzen. Auch die Interaktion zwischen JavaScript und Java (sprich dem Mobile-Device) ist damit problemlos möglich. Leider funktioniert das bisher nur in gerooteten Geräten, aber mit Froyo könnte alles besser werden.

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droidBreeder

Zu guter letzt stellt David Schmidt das Tool droidBreeder, einen Code-Generator für Android-Applikationen, vor. Das Tool beherrscht bereits die wichtigsten Funktionen und steht als OpenSource für eure Weiterentwicklungsideen zur Verfügung.

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Afterparty

Jetzt ist ein großer Teil der Camp-Teilnehmer bereits auf dem Weg ins shack um weiter zu feiern und zu diskutieren. Uns hingegen zieht es langsam in Richtung Bahnhof um den Rückweg nach Mainz anzutreten. Am Stuttgarter Hauptbahnhof treffen wir @troido wieder und vertreiben uns die Zeit auf dem Weg nach Frankfurt mit Fachsimpeleien über JavaScript Performance, das IPad und die BahnCard :-)

Nach einem mittellangen Aufenthalt am Frankfurter Hauptbahnhof fährt dann endlich die S-Bahn nach Mainz.

23:30 Uhr, Bahnhof Mainz.

Jetzt noch ein kleiner Fußmarsch und dann ab ins Bett.

Nachtrag: Letztenendes war ich tatsächlich schon um 01:00 im Bett ;-)

Nachtrag 2: Carstens Bericht mit vielen Videos und Zusatzinfos findet Ihr unter http://www.netzszene.de/2010/06/20/droidcamp-2010-in-stuttgart/

Nachtrag 3: Auch von mir natürlich noch mal vielen Dank an das Orga-Team für dieses super BarCamp!

Dieser Artikel erschien im Original auf Race of Robots.


12
Jun 10

iTunes Connect Mobile veröffentlicht

Apple hat nun für alle App-Entwickler eine Mobile-Version von iTunes Connect veröffentlicht. Die Benutzer können nun die Statistiken über die Verkäufe ihrer im AppStore befindlichen Programme auch vom iPhone / iPad / iPod einsehen.

iTunes Connect Mobile ist kostenlos und setzt ein Apple-Device mit iOS 3.0 oder neuer voraus. Die App liegt aktuell in Englisch vor.

iTunes Link: iTunes Connect Mobile
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07
Jun 10

Unternehmenseinsatz: Apple iPhone Configuration Utility

Apple bietet selbst ein Tool zum Erstellen, Bearbeiten, Signieren und Verteilen von Provisioning Profiles (Konfigurationsprofilen) und zum Auslesen der Console-Logs an. Es ermöglicht das Sichern einzelner Netzwerk-Konfigurationen sowie VPN-Zugangsdaten oder auch Mail-Accounts des iPhone´s / iPod touch´s auf einem PC oder Mac und überträgt sie auf Wunsch auf andere Devices. Somit können die gleichen Einstellungen auch auf andere Geräte aufgespielt werden. Das Einspielen der Konfigurationsprofile funktioniert anhand von XML-Dateien, sie beinhalten alle wichtigen Information und Konfigurationen des Gerätes.

Dieses Tool richtet sich primär an Firmen, um die im Unternehmen eingesetzten Geräte auf eine komfortable Art mit allen wichtigen Konfigurationen zu präparieren.

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02
Jun 10

Favourite Android Apps

Da ich ja nun schon ein paar Wochen stolzer Besitzer eines Motorola Milestone bin, dachte ich mir, dass es wirklich mal Zeit wird, ein paar meiner Lieblingsapps vorzustellen. Über Sinn und Unsinn brauchen wir, denke ich, gar nicht streiten, ich gebe zu, dass nicht jede App wirklich sinnvoll ist, aber teilweise machen sie eben einfach Spass ;)

1. Gowalla

Gowalla

Naja, einen teifgründigen Sinn hat Gowalla nicht. Die App dient dazu, Freunden mitzuteilen, wo man sich gerade aufhält. Hierzu kann bekommt man Listen von in der Nähe befindlichen Spots per GPS und kann sich an den jeweiligen Lokationen einchecken, um den Freunden mitzuteilen, dass man z.B. gerade in Kneipe XYZ ist, oder an der Arbeit, oder, oder, oder. Ein nettes Spielchen nebenbei ist das Feature, dass man Gegenstände bei sich trägt, die man an den Orten, an denen man eincheckt, ablegen oder tauschen kann. Damit einem diese Items gerade beim Ablegen nicht ausgehen, bekommt man immer mal wieder ein Item zugesteckt, wenn man irgendwo eincheckt. Sollte euer Lieblingsspot noch nicht vorhanden sein, gibt es selbstverständlich auch die Möglichkeit, diesen hinzuzufügen.


2. Twitter

Twitter

Naja, Twitter werden ja viele kennen. Ich benutz es mittlerweile regelmäßig, von daher führte selbstverständlich kein Weg an einer Twitter-App für mein Milestone vorbei. Anfangs habe ich Seesmic für Android benutzt, und muss auch sagen, es funktioniert sehr gut. Besonders vorteilhaft ist Seesmic, wenn man mehr als einen Twitter Account von unterwegs benutzen will. Da ich das aber nicht nutze (zumindest nicht von unterwegs), habe ich dann mal die offizielle Twitter App ausprobiert und muss sagen, sie erfüllt alle meine Erwartungen.


3. Hungry! Shoplist

Hungry! Shoplist

Hungry kann nicht viel, aber das was es kann, macht es einfach und bequem: eine Einkaufliste verwalten. Hierzu kann man einfach Artikel anlegen und diese mit einem einfachen Click (oder wie nennt man das?) in die Einkaufsliste verfrachten. Beim Einkaufen einfach Hungry! öffnen und die Artikel, die man gekauft hat, aus der Einkaufsliste mit einem Click aus der Liste wieder entfernen. Für spätere Wiederverwendung werden die einmal eingegeben Artikel gespeichert. Sehr einfach, sehr schlicht, aber schlicht und einfach genial ;)

4. Locale

Locale ist eine der praktischsten Apps, die ich bisher auf meinem Milestone habe. Man definiert Ausgangssituationen (z.B. an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Uhrzeit, bei leerem Akku, etc) und kann angepasst an diese Bedingungen die unterschiedlichsten Aktionen auf dem Android ausführen lassen. Wozu benutze ich es momentan? Naja, befinde ich mich an der Arbeit (per GPS ermittelt), lasse ich das Handy z.B. automatisch stumm schalten. Zwischen 23 und 7 Uhr wird es automatisch in den Flugzeugmodus geschickt und ist es in der Autohalterung oder im Multimedia-Dock, wird das Display-Timeout abgeschaltet. Ich denke, ich werde noch viele weitere Möglichkeiten finden, solche automatisierten Aktionen ausführen zu lassen, vor allem, da es noch eine Menge an Plugins für Locale gibt, mit denen sich die Funktionalität noch erweitern lässt.


5. ConnectBot

ConnectBot ist “nur” ein SSH-Client für Android. Aber er erfüllt seinen Zweck. Um mal eben von unterwegs nen Apache neu zu starten oder ähnliches reicht es sicherlich aus. Für alle längerdauernden Arbeiten, die ich per SSH ausführe, würde ich aber im Normalfall eh nicht zum Stein greifen, sondern dann doch lieber die Vorzüge eines Desktoprechners nutzen.


6. barcoo

barcoo

Man ist im Laden, will den günstigsten Preis für ein Produkt wissen? Oder will man vielleicht mal wissen, was im Lieblingslebensmittel wirklicht drin ist? Dann ist barcoo genau das Richtige. barcoo scannt per Kamera beliebige Barcodes oder QR-Codes und sucht dann die passenden Seiten auf, um die interessanten Informationen zu dem Produkt abzurufen. Funktioniert super, nur bei manchen Barcodes (unebener Untergrund, z.B. Kugelschreiber, spiegelndem Barcode oder schlechter Beleuchtung) hat die Barcode-Erkennung ihre Probleme. Aber alles in Allem ist die App wirklich praktisch.


Fazit

Das waren erstmal nur die Top 6 meiner Apps, eigentlich mehr die sinnvollen, aber ich denke, es wird noch mal einen Post über die unsinnig, aber lustigen Apps geben ;) Selbstverständlich kann ich diese Liste auch noch weiter führen, aber für heute soll es erstmal gut sein.

Original auf blog.my-workstation.com


28
Mai 10

Mit Besten Empfehlungen

Vor kurzem wurde ich von den lieben Kollegen auf einen interessanten Link aufmerksam gemacht. Hinter einer verkürzten URL verbarg sich ein Fachartikel einer großen Zeitung und darüber schwebte ein Layer mit einem Empfehlungstext des verlinkenden. Nach kurzem Erstaunen und ein wenig Investigation war der Trick schnell erkannt. Auf der Seite befand sich ein IFrame mit dem eigentlichen Artikel und darüber lag ein absolut positioniertes Div mit dem Empfehlungstext.

Der Effekt ist ebenso einfach wie beeindruckend und auch wenn die untersuchte Lösung einige Tricks und Kniffe wie eine extrem kurze Url oder eine verschlüsselte Zielseite aufweist, möchte ich euch Heute zeigen, wie man ein solches System mit wenig Aufwand selbst programmieren kann.

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21
Mai 10

Das Einfach Mal Drauf Los Projekt

Kennt Ihr das auch? Ihr habt eine tolle Idee und möchtet am liebsten direkt los programmieren. Alle Schlüsselinformationen sind vorhanden und es könnte eigentlich los gehen. Aber dann fehlt es einfach an den einfachsten Voraussetzungen.

  • Welche Sprache soll man benutzen?
  • Welches Framework soll man benutzen?
  • Wie soll das ganze aussehen?
  • Wie soll man den Code verwalten?
  • Wie kann man ein Demo-System einrichten?

So oder so ähnlich läuft das eigentlich immer, wenn mir eine wirklich gute Idee kommt. Und das schlimmste dabei ist, bis ich die Vorbedingungen geschaffen habe, hab ich meistens keine Lust mehr auf das eigentliche Projekt :-(

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, oder sogar Lösungen parat? Was ist ein gutes Vorgehen um schnell mal was auf die Straße zu bekommen?

Ich bin auf eure Ideen und Meinungen sehr gespannt!

Foto von BotheredByBees